IFAT 2026 als Plattform für Innovation, Austausch und das LEO Ultimate
02. Juni 2026

Die IFAT in München ist und bleibt ein Fixpunkt für die Umwelttechnologiebranche und auch in diesem Jahr wurde wieder deutlich, warum. Mit insgesamt 18 voll belegten Hallen und einem weitläufigen Aussengelände zählt sie zu den grössten Fachmessen weltweit. Entsprechend vielfältig war auch das Publikum, das sich Anfang Mai auf den Weg nach München machte.
Internationale Vielfalt und grosse Neugier
Unsere Eindrücke der Messe sind durchweg positiv. Wir haben die Veranstaltung als sehr erfolgreich erlebt, nicht zuletzt dank der starken internationalen Präsenz. Rund 42 % unserer Kontakte kamen aus Deutschland, die übrigen Besucher verteilten sich auf fast 30 weitere Länder.
Besonders beeindruckt hat uns die Vielfalt des Publikums. Von Schülergruppen aus Kroatien, die sich aus reinem Interesse mit neuen Technologien beschäftigten, bis hin zu erfahrenen Branchenexperten und Geschäftsleuten. Sogar technikbegeisterte Pensionäre nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren.
Genau diese Mischung machte die Messe aus: eine offene, neugierige und inspirierende Atmosphäre, die sich über das gesamte Gelände hinweg spüren liess.

Innovationsgetriebene Stimmung und klare Trends
Die Branche befindet sich im Wandel. In vielen Gesprächen standen Themen wie Vernetzung, Datenverfügbarkeit und Digitalisierung klar im Fokus.
Dabei zeigten sich einige deutliche Trends. Die Nachfrage nach Lösungen zur Fernübertragung nimmt weiter zu, ebenso der Bedarf an Cloud-Anbindungen. Gleichzeitig wächst das Interesse an automatisierten Datenauswertungen, um Prozesse besser zu verstehen und effizienter zu gestalten.
Sehr präsent war auch das Thema Künstliche Intelligenz. Viele Besucher setzen sich bereits heute mit prädiktiven Analysen auseinander, um Abweichungen frühzeitig zu erkennen und fundiertere Entscheidungen treffen zu können.
Fokus auf Anwendungen mit dem LEO Ultimate als Blickfang
Mit einem 40 m² grossen Stand waren wir mittendrin im Geschehen. Ein besonderer Hingucker war unser 110-Zoll-Grossbildschirm, auf dem wir verschiedene Anwendungen aus der Welt von KELLER Pressure visualisiert haben. Die Kombination aus realen Use Cases und anschaulicher Darstellung kam bei den Besuchern sehr gut an und machte es leicht, ins Gespräch zu kommen.
Ein weiteres Highlight unseres Messeauftritts war der exklusive Pre-Launch des neuen LEO Ultimate. Schon von weitem zog ein knapp zwei Meter grosses Modell des Manometers auf dem Dach unserer Messekabine die Aufmerksamkeit auf sich. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck vom neuen Gerät zu verschaffen, die Resonanz war durchweg positiv.
Das grosse Interesse zeigt, dass leistungsstarke und gleichzeitig benutzerfreundliche Messlösungen heute gefragter sind, denn je.
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Begegnungen, die bleiben
Neben der Technik waren es vor allem die Gespräche, die die Messe für uns besonders gemacht haben.
Wir konnten bestehende Kundenbeziehungen weiter vertiefen, zahlreiche neue Kontakte knüpfen und konkrete Projektideen direkt vor Ort besprechen. Der persönliche Austausch brachte nicht nur wertvolle Einblicke, sondern auch neue Impulse für zukünftige Lösungen.
Gleichzeitig bot die IFAT eine ideale Plattform für den internationalen Dialog. Auch unsere Kolleginnen und Kollegen aus den Regionen Asien und Südamerika nutzten die Messe gezielt für Kundentermine und Partnergespräche. Innerhalb kurzer Zeit entstanden so intensive Begegnungen und ein direkter Austausch über Projekte und Marktanforderungen hinweg.
Ergänzt wurde dieser globale Dialog durch den Besuch unseres türkischen Partners ZETA Enerji, der für mehrere Tage auf der Messe vertreten war und den persönlichen Austausch vor Ort intensiv nutzte. Solche Begegnungen unterstreichen einmal mehr die Bedeutung der IFAT als zentraler Treffpunkt für die internationale Zusammenarbeit innerhalb des KELLER Pressure Netzwerks.
Teamgeist auch nach Messeschluss
Neben den intensiven Messetagen kam auch der persönliche Austausch im Team nicht zu kurz. Nach Messeschluss nutzten wir die Abende, um gemeinsam die Münchner Innenstadt zu erkunden und bei einem Abendessen Eindrücke zu teilen, Gespräche zu vertiefen und neue Ideen zu entwickeln.
In lebendiger Atmosphäre liessen wir die Tage mit vielen Gesprächen und neuen Impulsen bis in den späten Abend ausklingen. Gerade dieser Austausch abseits des Messetrubels hat den Teamzusammenhalt zusätzlich gestärkt und die IFAT auch intern zu einem besonderen Erlebnis gemacht.
Dennis Hentschel
Vertrieb Deutschland
«Die IFAT bleibt für uns ein zentraler Treffpunkt und wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe.»
Was bleibt und was wir daraus machen
Die IFAT 2026 hat einmal mehr bestätigt:
Die Umwelttechnologie entwickelt sich zunehmend zu einer globalen Schlüsselindustrie und Anforderungen an Mess- und Sensortechnik verändern sich dynamisch.
Unsere wichtigsten Erkenntnisse:
- Datenverfügbarkeit wird zum entscheidenden Faktor
- Integration und Vernetzung sind zentrale Kundenanforderungen
- Der Markt entwickelt sich klar in Richtung intelligenter, vorausschauender Systeme
Mit diesen Impulsen im Gepäck freuen wir uns darauf, die geknüpften Kontakte weiterzuführen, Gespräche zu vertiefen und konkrete Projekte voranzutreiben.


